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Wald statt Meer: Reisejournalisten erkunden nordhessische Wälder
 

GrimmHeimat präsentiert sich als attraktive Reisealternative in Coronazeiten

Unter dem Motto „Mythos Wald“ erkundeten Journalisten aus ganz Deutschland die GrimmHeimat NordHessen. Die bereits seit Anfang des Jahres geplante Tour fand aufgrund der Corona-Pandemie mit vier statt der geplanten zehn Journalisten statt. Auf Wanderungen durch die Waldlandschaften im Nationalpark Kellerwald-Edersee (UNESCO-Weltnaturerbe), dem Naturpark Habichtswald sowie dem Geo-Naturpark Frau Holle Land konnte die Region als Urlaubsziel überzeugen.


„Aktuell erleben wir eine hohe Nachfrage von Journalisten aus ganz Deutschland und den europäischen Nachbarländern zu Urlaubsthemen in der GrimmHeimat NordHessen, denn Alternativen zum Urlaub am Strand oder in den Bergen sind begehrt,“ freut sich Ute Schulte Geschäftsführerin der Regionalmanagement Nordhessen GmbH, die die Tourismusaktivitäten der Region koordiniert. Der Austausch mit den Medienvertretern von Tageszeitungen, Magazinen, Radiosendern und Online-Medien ist eine wichtige strategische Säule in der Öffentlichkeitsarbeit der Urlaubsdestination. Denn eine positive Berichterstattung eines unabhängigen Journalisten hat eine hohe Glaubwürdigkeit bei den Lesern. Dabei stellt die GrimmHeimat NordHessen die Verbindung der ursprünglichen Waldlandschaften mit den hier verorteten Märchen der Brüder Grimm in den Mittelpunkt, das ist bundesweit und auch international ein Alleinstellungsmerkmal.


„Gleichzeitig setzen wir als Tourismusregion konsequent auf Qualitätstourismus, von den Wander- und Radwegen, über die Freizeiteinrichtungen bis hin zu den Unterkünften erfüllen wir die hohen Erwartungen der Gäste, denn schöne Landschaften allein reichen nicht“, so Schulte weiter.


Die Pressereise ist Teil der bundesweiten Marketingkampagne, die die GrimmHeimat NordHessen zur Bekämpfung der touristischen Einbrüche als Folge der Corona-Pandemie durchführt.